Übersicht: Rezeptsuche | Rezepte | Rezept-Links | Rezeptprogramm | Impressum
Kochfreunde » Suche » Einfache Suche » Zurück zu den Suchergebnissen

REZEPTANZEIGE

Wintergemüse

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Wintergemüse
Kategorien: Gemüse, Info
     Menge: 1 Info
 
===============================Que====================================
 
Auch im Winter hat die Gemüsepalette einiges zu bieten: letzt heißt es
zugreifen bei Wirsing, Weißkraut Schwarzwurzel, Lauch, Rote Bete & Co.
 Aus vielen Wintergemüsearten lassen sich spezielle Gerichte
zubereiten, sie schmecken aber auch, nach dem jeweiligen Marktangebot
kombiniert, in einer warmen Suppe oder als kräftiger Eintopf.
 Besonders im Winter ist es wichtig, den Bedarf an Vitaminen durch viel
frisches Gemüse zu decken, das man nicht immer kochen, sondern ruhig
auch mal als Rohkost und Salat verarbeiten sollte. Typische
Wintergemüse sind viele Kohlsorten - wie Blumenkohl, Rosenkohl,
Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl und Wirsing. Sie sind preisgünstig und
überzeugend einfach in der Zubereitung, sollten aber nicht zu lange
gekocht werden.
 Ein anderes Wintergemüse, die Schwarzwurzel, heißt auch
"Winterspargel". Sie wird im Oktober geerntet und kommt von Oktober bis
April auf den Markt. Der hohe Gesamtnährwert wird nur noch übertroffen
von Erbsen und Bohnen.
Die Schwarzwurzel wird fast ausschließlich als Kochgemüse zubereitet.
 Beliebt sind im Winter auch Kohlrabi, Lauch und Rote Bete, obwohl es
sie eigentlich das ganze Jahr über gibt. Beim Lauch oder Porree
unterscheidet man Sommer-, Herbst und Winterporree. Im Winter schmeckt
er kräftiger. Rote Bete wird vor allem aufgrund ihres Aromas und ihres
hohen Nährwertes geschätzt. Neben Zucker, Eiweiß, Fett und organischen
Säuren enthält sie Calcium, Kalium, Jod und Vitamine der B-Gruppe. Auch
ihr Vitamin-C-Gehalt ist mit 10% relativ hoch.
 Tipp: Rote Bete sollte immer mit der Schale gegart und nur vorsichtig
gewaschen werden. Wird die Schale verletzt, bluten die Knollen während
der einstündigen Kochzeit aus. Gekocht lassen sich die Knollen auch
leichter schälen als roh. Man zieht einfach die Haut ab.
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
=====

© Lothar Schäfer, Dellenburg 11, 44869 Bochum