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Tamiya (Bohnenpasteten)

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Tamiya (Bohnenpasteten)
Kategorien: Bohne, Geflügelgericht
     Menge: 1 Keine Angabe
 
    500    Gramm  getrocknete weiße Bohnen
                  Zwiebeln
      2     groß. und zerdrückte 
                  -- Knoblauchzehen
                  feingehackte Petersilie
      1           -2 Tl gemahlener Kümmel
      1           -2 Tl gemahlener Koriander
    1/2     Teel. Backpulver
                  Salz
                  Cayennepfeffer
                  Öl zum Ausbacken
 
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Die Bohnen werden 24 h lang in kaltem Wasser eingeweicht, abgegossen
und kleingehackt. mit Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Kümmel,
Koriander, Backpulver und Salz mischen und mit Cayennepfeffer
abschmecken. Alle Zutaten zu einer weichen Paste stampfen. Das geht
leichter, wenn die Mischung zuvor zweimal durch den Fleischwolf gedreht
wurde.
Die Paste mindestens eine 1/2 h ruhen lassen.
Walnußgroße Häufchen abnehmen und daraus flache Fladen formen.
Weitere 15 min ruhen lassen und in heißem Öl ausbacken, bis sie dunkel
goldbraun sind.
Heiß zu Tomaten und Gurkensalat servieren.
Das Backpulver kann auch durch 15 g Hefe oder 7 g Trockenhefe ersetzt
werden.
Zu diesem Rezept habe ich noch einige Erklärungen: Die Tamiya, oder
auch Falafel genannten Pasteten aus dicken, weißen Bohnen (man kann
auch gelbe Erbsen verwenden) sollen auf die Pharaonen zurückgehen.
Daher betrachten sie die Kairoer, unter ihnen besonders die Kopten, als
"ihr" Gericht.
Jedenfalls gibt es ein arabisches Sprichwort: "Bohnen haben sogar
Pharaonen zufriedengestellt"...
Während die christlichen Kopten die Tamiya besonders zu ihrer
Fastenzeit, also wenn kein Fleisch gegessen werden darf, in großen
Mengen verzehren, kommt die Pastete bei den Moslems das ganze Jahr über
auf den Tisch.
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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© Lothar Schäfer, Dellenburg 11, 44869 Bochum