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Bolani

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Bolani
Kategorien: Geflügelgericht, Hefeteig, Kartoffelgericht
     Menge: 1 Keine Angabe
 
      2     Kilo  Mehl
                  ca. 2 1/2 kg Kartoffeln
      4     groß. Stangen Porree
      1           Würfel
                  Hefe
                  Sonnenblumenöl
      5           bis 6 Zwiebeln
                  Knoblauch
      1           grüne Gurke
    200    Gramm  Magerquark
      2   Becher  einfachen Joghurt
                  Salz
                  gemahlenen Pfeffer (schwarz 
                  -- und weiss)
 
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  Auf einer Projektwoche unserer Grundschule, wo ich ein Projekt über
Afghanistan durchführte, servierten wir zur abschliessenden
Präsentation ein afghanisches Gericht mit dem Namen : BOLANI. Es fand
sehr grosse Begeisterung unter unseren Besuchern. Ich dachte mir, dass
dieses Rezept auch hier reinpasst. In Afghanistan wird zum Schluss
alles über offenem Feuer gebacken.
  Die Kartoffeln mit der Schale nicht zu weich kochen.
  Inzwischen den Hefeteig zubereiten : 1 / 2 bis 1 Würfel Hefe, 1 kg.
Mehl, 1 Prise Salz mit lauwarmen Wasser kneten und ca. 20 Minuten
stehenlassen.
  Die Kartoffeln werden in der Zeit gepellt und mit 5 geriebenen
Zwiebeln, etwas Öl, weissem und schwarzem Pfeffer verrührt und
stehengelassen.
  Der Porree wird kleingeschnitten und gewaschen. Auch hier wird mit
Salz, schwarzem und weissem Pfeffer und etwas Öl verrührt.
  Nach 20 Minuten: Aus dem Hefeteig, der nicht zu dünn sein darf,
werden kleine Kugeln (als Pizzakugeln) geformt. Die Kugeln werden mit
einer Kuchenrolle ausgerollt , mit etwas Kartoffelbrei und Porree
gefüllt und zusammengeklappt.
  Inzwischen muss eine Pfanne mit Öl angeheizt werden.
Jeder Fladen wird von beiden Seiten kurz gebraten. Beide Seiten sollten
goldbraun sein.
  Dazu kann man eine Soße reichen, die aus 200 gr. Magerquark, 1 Becher
Joghurt, Salz, einer kleingeraspelten Gurke, schwarzem und weissem
Pfeffer, Knoblauch und Petersilie nach eigenem Geschmack besteht.
  BOLANI schmeckt am besten, wenn es heiss serviert wird. In
Afghanistan wird übrigens nicht, wie angenommen, scharf gewürzt.
Dieses ist mehr in den Nachbarländern (Indien und Pakistan) üblich.
Ich wünsche nun allen beim Zubereiten gutes Gelingen und für das
Probieren GUTENAPPETIT!!!  
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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© Lothar Schäfer, Dellenburg 11, 44869 Bochum