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Rinderrouladen mit Rotkohl

MMMMM----------MEAL-MASTER Format (B&S REZEPT-WEB 1.0)
 
     Title: Rinderrouladen mit Rotkohl
Categories: Fleischgerichte, Innereien
     Yield: 4 Personen
 
MMMMM----------------------Rinderr------------------------------------
      4    dünne Rindersteaks à 120 g 
           -für Rouladen
      2 tb scharfer Senf
      1    mittelgroße Zwiebel
           Pfeffer
      8    hauchdünne Scheiben 
           -Parmaschinken
           Salz
      3 tb Olivenöl
      1    Schalotte
      1 tb Butter
      8    Knoblauchzehen
    175 ml Rotwein
      8    halbierte Kirschtomaten
 
MMMMM--------------------------Rotk-----------------------------------
      1    halber Kopf Rotkohl (etwa 
           -800 g)
      2 tb Butterschmalz
           grobes Meersalz
      3 tb Apfelessig
    300 ml Rotwein
      1    Lorbeerblatt
      1    saurer Apfel (etwa 200 g)
      1 tb heller Rübensaft
 
Das Fleisch sollte möglichst dünn sein. Deshalb kann man es
eventuell noch einmal flach klopfen, aber bitte aufpassen, dass es
nicht zerreißt. Nun bestreicht man die Innenseiten hauchdünn
mit Senf. Die Zwiebel wird halbiert, die Hälften senkrecht in
dünne Streifen geschnitten und auf dem Fleisch verteilt. Pfeffer
aus der Mühle und die Schinkenscheiben kommen obendrauf. Das
Fleisch aufrollen, dabei am schmalen Ende beginnen und es gut mit
schwarzem Zwirn oder Küchengarn umwickeln. Zum Schluss die
Rouladen noch ganz leicht salzen.
 Das Olivenöl in einem Gusseisentopf (oder einer guten Pfanne mit
Deckel) heiß werden lassen und die Rouladen rundum schön
braun anbraten. Danach das überflüssige Fett aus dem Topf
schöpfen und die fein geschnittene Schalotte, eine kleine Nuss
Butter und die Knoblauchzehen dazu geben. Die Schalotte und den
Knoblauch schön braun werden lassen und erst dann mit dem Rotwein
ablöschen. Ein wenig einkochen lassen, 100 Milliliter Wasser
hinzugeben, den Deckel auf den Topf und die Rouladen bei kleiner Hitze
ungefähr eine Stunde köcheln lassen.
 Ab und zu in den Topf schauen, um die Flüssigkeit zu
überwachen, und wenn nötig immer wieder etwas Wasser
nachgießen, insgesamt etwa einen viertel Liter. Denn die Rouladen
sollen schön zart sein, und solange Soße im Topf ist, macht
es nichts, wenn sie länger gegart werden. In der letzten
Viertelstunde kommen die halbierten Kirschtomaten dazu und schmurgeln
mit.
 Wenn die Rouladen gar sind, aus dem Topf nehmen, auf eine
vorgewärmte Platte legen und die Fäden entfernen. Wer es
rustikal mag, kann die Soße so lassen, sonst muss man Sie noch
durch ein Haarsieb passieren. Man schmecke sie nur mit Salz und Pfeffer
aus der Mühle ab und gebe sie über die Rouladen.
 Zu den Rinderrouladen gibt es ganz klassisch Rotkohl. Dafür putzt
man den halben Kopf und schneidet ihn auf der Brotmaschine in sehr
dünne Streifen. Das Butterschmalz gibt man in einen gusseisernen
Topf und lässt es schmelzen. Dann gibt man den Rotkohl hinein,
salzt ihn und rührt alles einmal um. Jetzt kommt sofort der
Apfelessig darüber - so bleibt die Farbe appetitlich. Wenn der
Essig komplett verdunstet ist, gibt man 200 Milliliter von dem Rotwein
und das Lorbeerblatt dazu. Deckel drauf und bei kleiner Hitze etwa 20
Minuten garen lassen. Ab und zu umrühren. Wenn zu wenig
Flüssigkeit geblieben ist, den restlichen Rotwein angießen.
Inzwischen wird der Apfel geschält, das Kerngehäuse entfernt
und klein geschnitten. Er kommt jetzt zum Rotkohl und gart noch einmal
30 Minuten mit. Erst wenn der Rotkohl schön gar ist, wird er mit
einem Esslöffel Rübensaft verfeinert und abgeschmeckt.
:Stichworte     : Fleisch, Gemüse, P4, Rind, Rotkohl, Roulade
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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Legende:
 tb: EL

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