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Parmentiere

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Parmentiere
Kategorien: Fleisch, Frankreich, Kartoffel, P4
     Menge: 1 Keine Angabe
 
      1     Kilo  Kartoffelpüree;
                  -- selbstgemachtes oder
                  -- aus der Tüte
      1           Zwiebeln
      8           Knoblauchzehen; 6-8
     60    Gramm  Butter; od. Margarine
    400    Gramm  Fleisch
      2     Essl. Tomatenmark
                  Salz
      1    Prise  Worcestershiresauce
      2     Essl. Petersilie; gehackt
                  Pilze; kleingeschnittene
                  -- ein paar wenn vorhanden
                  -- oder
                  Oliven
     50    Gramm  Emmentaler; gerieben
 
===============================Que====================================
 
 Das Kartoffelpüree zubereiten, Zwiebel und Knoblauch hacken und in der
Hälfte des Fettes glasig dünsten, leicht anrösten. mit dem
kleingeschnittenen Fleisch vermischen und Tomatenmark, Würze,
Petersilie sowie die möglicherweise vorhandenen Pilze und Oliven
unterrühren. Vom Feuer ziehen.
 mit 2/3 des restlichen Fettes eine feuerfeste Form ausfetten. Die
Hälfte des Kartoffelpürees einfüllen, darauf die Fleischmasse
verteilen. Mit restlichem Püree abdecken. Die Oberfläche mit einer
Gabel glattstreichen - die Zinken sollen ruhig Spuren hinterlassen, in
denen sich später das darauf versammelte Fett sammeln kann. mit
geriebenen Käse und restlichem Fett in Flöckchen bestreuen und für 45
Minuten in den bis 200 Grad heissen Ofen schieben. Dabei soll eine
einladende Kruste entstehen  Tip! Man erkennt einen dunklen Streifen,
der die Oberfläche rundum durchzieht. Das ist eingekochte Tomatensauce,
was ganz besonders gut schmeckt, wenn man keine Extra-Sauce zu dem
Gericht bereiten will. In diesem Fall zieht man in die Oberfläche vor
dem Backen eine Rinne und giesst dort eine konzentrierte Tomatensauce
(selbstgemachte oder Fertigbzw. Instant -Produkt) hinein.
 Beilage Unbedingt ein frischer Blattsalat der Saison.
 Getraenk Trockener Weisswein oder Rose - wenn die Fleischsorte dunkel
ist, evtl. Rotwein. Aber Bier oder Cidre (natürlich ebenfalls ein
trockener) pasen auch ganz ausgezeichnet.
 ANmerkung Welche Fleischart Sie hierzu nehmen, bleibt ihnen völlig
frei überlassen - es eignen sich alle Reste, gegartes oder rohes
Fleisch (das Sie dann am Anfang nur kurz anbraten). Man kann sich mit
einer Sorte begnügen - kann aber auch mischen und sich besonders
raffinierte Füllragouts herstellen: so Huhn mit Rindfleisch und
Pökelzunge oder Pute, Niere und Schinken; auch Wild mit hellen
Innereien. Stimmen Sie die Würze jeweils gut auf die verwendeten
Fleischsorten ab.
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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© Lothar Schäfer, Dellenburg 11, 44869 Bochum