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REZEPTANZEIGE

Maronen-Beilage

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Maronen-Beilage
Kategorien: P4, Vegetarisch
     Menge: 1 Keine Angabe
 
    500    Gramm  Maronen (300g ohne Schale)
     20    Gramm  Butter, Margarine oder Öl
    300    Gramm  Äpfel (sehr gut: Boskop)
    150    Gramm  Backpflaumen
      5     Essl. trockener Sherry oder
                  Ein anderer trockener 
                  -- Südwein
           Etwas  grober Pfeffer
      1    Prise  Salz
 
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 Die Backpflaumen vor der Zubereitung in Sherry einlegen, evtl.
entsteinen. Die Maronen waschen, kreuzweise einschneiden, in kochendes
Wasser geben und etwa 10 Minuten kochen. Unmittelbar danach Schale und
Haut entfernen. Die Äpfel schälen, in feine Spalten schneiden, kurz
beiseite legen. Fett in eine Pfanne geben, die geschälten Maronen darin
anrösten. Apfelspalten dazugeben und zwei Minuten dünsten. Die
eingeweichten Pflaumen mit in die Pfanne geben und heiss werden lassen.
mit etwas grobem Pfeffer und einer Prise Salz abschmecken.
 Nährwert pro Portion: Eiweiss: 4g, Fett: 6g, Kohlenhydrate: 61g,
Ballaststoffe: 6g kJ/Kilokalorien: 1360/326 Frische, heisse
Röstkastanien zum Knabbern bereiten Sie zu Hause am besten in einer
schweren gusseisernen Pfanne mit festschliessendem Deckel zu. Im
Backofen trocknen die Maronen meist zu sehr aus.
Mit gekochten, geschälten, evtl. zerkleinerten und leicht gerösteten
Maronen können können Sie viele Salate und Gemüsebeilagen sättigend
anreichern. Eine Salatkombination: Ananas, Rosinen, sehr fein
geschnittener Lauch oder Fenchel, Maronen. Eine feine Beilage: in Honig
glasierte Karottenscheibchen mit Maronenstückchen.
Übrigens, wenn Sie die gekochten und geschälten Maronen im Herbst
einfrieren, können Sie diese Köstlichkeiten auch in den Wintermonaten
zubereiten.
 Maronen: Geschmacklich betrachtet haben Maronen viel Ähnlichkeit mit
Nüssen.
Der Nährstoffgehalt unterscheidet sich jedoch beträchtlich. Maronen
enthalten bedeutend weniger Fett (nur etwa 2%) und Eiweiss (3,5%) als
Nüsse. Dafür bieten sie etwa 50% Kohlenhydrate, vor allem in Form von
Stärke. In manchen Ländern werden sie deswegen wie Getreide getrocknet,
zu Mehl vermahlen und entsprechend verarbeitet.
 13.10.94  
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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