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Banane: Gute Laune, die man essen kann

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Banane: Gute Laune, die man essen kann
Kategorien: Aufbau, Banane, Info
     Menge: 1 Info
 
                  Banane
 
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Wussten Sie, dass Bananen mehrere Schokoladnseiten haben? Sie machen
nicht nur fit und schön, sondern sorgen auch für Wohlgefühl und gute
Laune.
Was alles in ihnen steckt, warum B. so gesund sind, weshalb sie krumm
aufwachsen und noch vieles mehr erfahren Sie hier.
 Ob Formel-1-Fahrer, Fussball-Stars, Golf-Profies oder Tennis-Asse:
alle schwören auf Bananen. Aus gutem Grund, denn die kleinen
Kraftpakete bieten einen handlich verpackten Fitness-Mix, der nicht nur
auf schnellstem Wege Energie spendet, sondern auch gute Laune macht.
 Warum Bananen fit machen:  Bananen enthalten eine ideale Mischung aus
Kohlenhydraten und Fitness-Mineralstoffen wie Kalium und Magnesium. Die
Kohlenhydrate sind es, die unseren Körper rasch mit neuer und
langfristig wirksamer Energie versorgen. Kalium aktiviert Enzyme, hält
die Muskeln geschmeidig und reguliert den Wasserhaushalt. und das
Magnesium sorgt als Bestandteil vieler Enzyme für ein reibungsloses
Zusammenspiel von Nerven und Muskeln und verhindert Muskelkrämpfe.
 Wie Bananen aufmuntern:  Wohlbefinden und Ausgeglichenheit werden von
unserem Gehirn bestimmt, dessen Kommandos von mehreren Stoffen
beeinflusst werden, die in unserer Nahrung vorhanden sind. Entscheidend
sind die sogenannten Nervenüberträger-Stoffe, die sich aus
Bestandteilen unserer Lebensmittel bilden und die Signale des Gehirns
an den Körper vermitteln. Wer Bananen isst, bringt den
Botschafter-Stoff Serotonin, der für Stimmung sorgt, auf Trab. Wie das
funktioniert? Es sind die klasse Kohlenhydrate wie sie in Bananen
stecken, die über ein kompliziertes Wechselspiel mit Aminosäuren im
Gehirn die Produktion von Serotonin fördern. Das bringt einen zwar
nicht zum Himmehochjauchzen, aber es dämpft Unlustgefühle und macht
offen für Glückschancen.
 Warum Bananen so gesund sind:  Die Gelben enthalten einen ausgewogenen
Mix aus Mineralstoffen wie Eisen, Fluor, Kalium, Kupfer und Magnesium
und einiges an Vitaminen: V-Vitamine und Beta-Carotin. und nicht zu
vergessen Vitamin C und Vitamin E, die mit gemeinsamen Kräften
bestimmten Krebsarten vorbeugen können. Selbst das richtige Eiweiß
steckt in Bananen: Alle acht lebenswichtigen Aminosäuren, jene
Eiweißbausteine, die unser Körper nicht selbst herstellen kann.
Zudem sind Bananen gut für eine Schönheitskur von innen. Sie liefern
die Vitamine für Haut und Haar und Folsäure für den nachwuchs von
Hautzellen und die Blutbildung. Ob für Junioren oder Senioren: Bananen
sind einfach urgesund. Was Wunder, dass Ärzte besonders Senioren
empfehlen, regelmäßig Bananen zu essen. Denn die Gelben sind ideale
Lieferanten für Energie, Mineralstoffe und Vitamine. Sie belasten den
Magen nicht und sorgen zu guter Letzt auch noch für eine reibungslose
Verdauung.
 Warum Bananen bei "drückenden" Problemen helfen:  Das Vorurteil, dass
Bananen "stopfen", haben Wissenschaftler eindeutig widerlegt. Im
Gegenteil: Nach vielen Untersuchungen konnte man beweisen, dass B.
geradezu als natürliches Verdauungsregulativ wirken. Denn B.
enthalten eine ganze Menge von verdauungsfördernden Ballaststoffen,
aber auch relativ viel Pektin. Das ist ein Ballaststoff, der für eine
Zunahme des Darminhalts sorgt. Deshalb wirken B. auch bei
Durchfallerkrankungen günstig. B. können also beides: Sie helfen einer
Verstopfung vorzubeugen und wirken günstig bei Durchfall.
 Warum Bananen grün geerntet werden:  Alle Obstbananen müssen grün
geerntet werden, denn an der Pflanze können sie sich nicht zur
Genussreife entwickeln. Deshalb essen auch Einheimische ihre B. nicht
direkt von der Staude, sondern lassen sie an einem kühlen Ort
ausreifen. Denn erst wenn durch die Ernte die Nährstoffzufuhr aus der
Pflanze unterbrochen ist, kann im Fruchtfleisch ein natürlicher Prozess
beginnen, bei dem die Stärke in den B. in Zucker umgewandelt wird.
 Wann Bananen am besten schmecken:  Bei der Ernte ist die Bananenschale
grün und die Frucht ungeniessbar, weil die B. in diesem Stadium etwa
zwanzig Prozent Stärke und nur ein Prozent Zucker enthält. Doch je
reifer eine B. nach der Ernte wird, um so mehr verändert sich die
Schalenfarbe ins Gelbe und das Innenleben zum Positiven: Bei voller
Reife, bei gelber Schale mit braunen Pünktchen enthält sie etwa 20%
Zucker und nur 1% Stärke. In diesem Stadium hat sie dann auch ihr
typisches Aroma entwickelt. und obwohl sich die Stärke jetzt fast
restlos in Zucker verwandelt hat, ist der kaloriengehalt der gleiche
wie vorher.
 Wo Bananen ursprünglich herkommen:  Bananen gehören zu den ältesten
Kulturpflanzen der Welt und sind ursprünglich in Südostasien
aufgewachsen. Bereits vor 2600 Jahren wurden sie in buddhistischen
Texten gelobt, lange bevor man ihre Bekanntschaft in deutschen Landen
machte -, hierzulande konnte man sie nachweislich zum ersten Mal im
Jahre 1892 essen. Heutzutage werden Bananen rund um den Äquator
angebaut. Hauptexportländer sind Ecuador, Costa-Rica, Honduras,
Guatemala, Kolumbien und Panama.
 Machen Bananen dick?  Dass B. dick machen und viele Kalorien haben,
ist ein unbegründetes Vorurteil. Tatsächlich stecken in 100g B. nur 96
Kcal und damit etwa gleichviel wie in 100g Magerquark. Deshalb eignen
sich B. selbst für eine Schlankheitskur.
 Wissenswertes über das Leben der Bananen.
 Vom Ausbrechen der Blütendolde bis zur Ernte dauert der
Wachstumsprozess einer B. drei Monate. Schon vor der Ernte sprießen aus
den Wurzelknollen die nächsten Triebe und einige Monate nach der Ernte
kann bereits wieder geerntet werden. Da die Pflanzen auf den Plantagen
in unterschiedlichem Wachstumsprozess stehen, gedeihen B. im
feuchtwarmen tropischen Klima das ganze Jahr über. Natürlich nur bei
bester Pflege.
 Unser Tip: Die B. ist eine ideale "Grill-Frucht". Allein oder
kombiniert mit Fleisch oder Käse: Der süsse Geschmack kommt beim
Grillen besonders gut zur Geltung und gibt vielen Grillspezialitäten
erst den richtigen Pfiff. Bananen machen herzhafte oder süsse Gerichte
zu einem harmonischen Geschmackserlebnis: Ob fürs Steak, in der
Grill-Soße oder als Füllung in Zwiebeln.
 Warum ist die Banane eigentlich krumm?  Zuerst wachsen B. nach unten.
Anschließend bewirken Wachstumshormone, dass sich die Kleinen nach
wenigen Tagen nach außen und dann nach oben drehen.
Die B. wachsen entgegen der Schwerkraft und so werden sie krumm.
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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