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Kap-Stachelbeere

4 Personen

Heimat der Physalis peruviana ist Peru und Bolivien. Anfang des 19. Jahrhunderts gelangte die Pflanze nach Südafrika, wo sie am Kap der Guten Hoffnung kultiviert, großen Gefallen fand. Die Kap-Stachelbeere ist mit der Lampionblume (Physalis alkekengi) sehr nah verwandt. (Letztere ist ebenfalls essbar, aber kleiner und weniger süß.) Eßreif: Kap-Stachelbeeren werden eingeflogen. Sie sind reif, wenn die Beeren gelborange Farbe aufweisen. (Grünliche sind noch etwas sauer.) Aufbewahrung: Reife Beeren in der Hülle bei 10-15 °C und trocken bis ca. 2 Wochen lagerfähig, noch grünliche bei Raumtemperatur nachreifen lassen. Beeren und Püree können tiefgekühlt werden.

Zubereitung: Lampion auftrennen, Beere herausnehmen, waschen, mitsamt Sämchen roh essen oder pürieren.

Fruchtfleisch: Erfrischend, süß-säuerlich, saftig, weich. Aroma: ähnlich Ananas, Passionsfrucht, Stachelbeere, Kiwi.

Verwendung: Rohgenuss, Fruchtsalat, Rumtopf, Cocktails (Beeren anstechen, damit Zucker und Alkohol eindringen können), Konfitüre, Gelee, Kompott, Glace, Kuchen- und Tortenbelag, Saucen zu Fleisch. In Fertigglasur getaucht als Konfekt.

Erhältlich: ganzjährig, hauptsächlich aus Südafrika, Kenia, Kolumbien, Neuseeland.

Stichworte: Information, Juli, Juni, Kap-Stachelbeere, P4, Physalis
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:Quelle : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)

© Lothar Schäfer, Dellenburg 11, 44869 Bochum