Übersicht: Rezeptsuche | Rezepte | Rezept-Links | Rezeptprogramm | Impressum
Kochfreunde » Suche » Einfache Suche » Zurück zu den Suchergebnissen

REZEPTANZEIGE

Gebeizte Reh- oder Hirschkeule

MMMMM----------MEAL-MASTER Format (B&S REZEPT-WEB 1.0)
 
     Title: Gebeizte Reh- oder Hirschkeule
Categories: Fleischgerichte, Innereien
     Yield: 1 Rezept
 
      1    Rehkeule; oder Hirschkeule
           Salz
 
MMMMM---------------------------Bei-----------------------------------
    1/2 l  Wasser
    1/4 l  Rotwein
           Essig
      5    Wacholderbeeren evtl. etwas 
           -mehr
      1 bn Suppengrün
      1    Zitronenschalenstück
           Gewürzkörner
      1    Zwiebel
           Salz
 
MMMMM----------------------Nach Dem-----------------------------------
           Speck
           Butter
           Kokosfett; Ceres
 
Man löst den Knochen heraus, wäscht und häutelt die
Keule gut ab, teilt sie der Größe der Fleischgläser
entsprechend in Braten, rollt und bindet sie, indem man sie vorher mit
Salz eingerieben hat und legt sie in folgende Beize: In einen irdenen
Topf gibt man 1/2 Liter Wasser, 1/4 Liter Rotwein, etwas Essig, 5 bis 6
Wacholderbeeren, je 1 Stückchen Sellerie, Petersilie und gelbe
Rübe, 1 Stückchen Zitronenschale, etwas ganzes Gewürz,
eine in Scheiben geschnittene Zwiebel und etwas Salz, lässt dies
10 Minuten stark kochen und dann auskühlen. Sodann legt man die
einzelnen Braten in die kalte Beize und lässt sie darin einige
Tage liegen. Dann nimmt man die Braten heraus, spickt sie recht dicht
und zierlich, legt sie in eine Bratpfanne, gibt das Wurzelwerk ohne die
flüssige Beize sowie reichlich Butter und Ceres dazu und
lässt es unter öfterem Begießen und bei gutem Feuer
recht saftig braten. Da Wild viel Butter oder Fett zur Bereitung
verlangt, so spare man nicht damit, weil sonst der Braten leicht hart
und trocken wird. Man drückt das Fleisch in die Gläser,
übergießt mit der passierten Sauce und sterilisiert 50
Minuten bei 100 Grad.
 Beim Anrichten wird die Bratensauce mit sauerem, dicken Schmetten
aufgekocht, mit etwas Fleischextrakt gefärbt, etwas über den
Braten gegossen, die übrige extra gegeben.
 Quelle: Rex-Kochbuch mit gründlicher Anleitung zur Bereitung
sämtlicher :    Hauskonserven, von Frau Emilie Lösel,
Wanderlehrerin, Aussig Erfasst: Sabine Becker, 26. Mai 2000
:Stichworte     : Einlegen, Einmachen, Gemüse, Wild
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
MMMMM
 
Legende:
 bn: Bd.

© Lothar Schäfer, Dellenburg 11, 44869 Bochum