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Erdbeer-Tartufo

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Erdbeer-Tartufo
Kategorien: Eis, Erdbeere, Kalt, Süßspeise
     Menge: 8 stück
 
    250    Gramm  Erdbeeren; (1)
    0.5           Zitrone; Saft
      2           Eigelb
     50    Gramm  Zucker
     50       ml  Himbeergeist; oder Kirsch
      2       dl  Rahm
      8    klein. Erdbeeren; (2)
      2     Essl. Erdbeerkonfitüre
      1     Glas  Haselnuss-Kuchenglasur
    100    Gramm  Haselnusskerne
 
========================Nach Einem ===================================
                  Anne-Marie Wildeisen  
                  -- Meyers Modeblatt 21/98  
                  -- Erfasst von Rene Gagnaux
 
===============================Que====================================
 
Erdbeeren (1) rüsten. Mit dem Zitronensaft pürieren. Eigelb, Zucker und
Himbeergeist oder Kirsch zu einer hellen, dicklichen Creme aufschlagen.
Mit dem Erdbeerpüree mischen. Rahm steif schlagen.
Unter die Erdbeercreme mischen. Diese in kleine, halbrunde
Dessertschälchen oder Espressotassen füllen. Im Tiefkühler mindestens
ein bis anderthalb Stunden gut halbfest anfrieren lassen.
 Erdbeeren (2) rüsten. Die ganzen Beeren mit der Konfitüre mischen.
Kuchenglasur nach Anleitung auf dem Beutel schmelzen.
 Haselnusskerne auf ein Blech geben und im auf 200 Grad vorgeheizten
Ofen auf der zweituntersten Rille 12 bis 15 Minuten rösten. Auf ein
Tuch schütten und die Nüsse darin reiben; auf diese Weise löst sich die
Haut. Grob hacken, dann mit der Kuchenglasur mischen.
 Zum Fertigstellen jeweils ein Erdbeer-Tartufo aus dem Tiefkühler
nehmen. Mit einem Löffel eine gut baumnussgroße Kugel ausstechen.
Eine Erdbeere mit etwas Konfitüre einfüllen und die Öffnung mit der
herausgenommenen Glace wieder schließen. Kuchenglasur etwa drei mm dick
darüberstreichen. Die Tartufo wieder gefrieren.
 Zum Servieren die Formen kurz in warmes Wasser stellen, den Rand mit
einem Messer lösen und die Tartufo stürzen. Nach Belieben mit
Schokoladespänen garnieren.
 Tipp: Die Vitamin-C-reichen Beeren - sie enthalten mehr davon als
Zitronen und Orangen! - sind äußerst empfindlich und müssen deshalb mit
Samthandschuhen angefasst werden: Nur ganz unter fließendem Wasser
spülen und erst dann die Stiele herausdrehen, sonst gehen Saft und
Kraft verloren. Nach dem Rüsten werden sie sofort weiterverarbeitet.
Dabei darf ruhig etwas Rahm ins Spiel kommen, was nicht nur
geschmacklich eine optimale Ergänzung ist, sondern auch aus
ernährungswissenschaftlichen Gründen Sinn macht: Das in Erdbeeren
enthaltene Provitamin A kann von unserem Organismus nur mit Hilfe von
Fett in das vollständige Vitamin A verwandelt werden.
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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