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Erdbeer-Maracuja-Joghurteis

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Erdbeer-Maracuja-Joghurteis
Kategorien: Eis, Erdbeere, Information, Maracuja, Süßspeise
     Menge: 4 Portionen
 
======================Für Erdbeer-====================================
    200    Gramm  Reife Erdbeeren
    1/2           Limone; den Saft davon
      2     Essl. Zucker o. Fruchtzucker
  1 1/2   Becher  Sahnejoghurt "Pfirsich-
                  -- Maracuja"
      1     Essl. Pistazien; gehackt
          Einige  Erdbeeren u. Melisseblätter 
                  -- zum Garnieren
 
=====================Fruchteis (Gru===================================
    200    Gramm  Frisches Obst z.B. 
                  -- Erdbeeren, Himbeere
      2     Essl. Zucker; b. Bedarf mehr
      1     Pack. Vanillezucker
      1           Zitrone; den Saft davon
                  Zucker u. Zitronensaft
                  sind Richtwerte es kommt
                  auf die Obstsorte an
    200    Gramm  Sahne-Joghurt Oder
                  Sahne
 
=============================Erfass===================================
                  Renate Schnapka am 10.07.97
 
===============================Que====================================
 
Erdbeer-Maracuja-Joghurteis:  Eisbehälter über Nacht einfrieren,
Erdbeeren mit Zucker und Limonensaft pürieren. Eisbehälter in die
Maschine einsetzen, Fruchtmus und Sahne-Joghurt zugeben. Rührwerk
einsetzen und die Maschine einschalten.
Nach 30-40 Min. ist das Eis fertig. mit einem Löffel oder
Eisportionierer Kugeln ausstechen, in Kelchgläser oder Dessertschalen
geben, mit gehackten Pistazien bestreuen und mit Erdbeere und Melisse
garnieren.
  Eisgetränke aus Schnee und Fruchtsäften waren schon den alten Römern
bekannt, die Kreuzfahrer lernten im Orient dann das Sorbet kennen, eine
schaumige Köstlichkeit aus pürierten Obst und Schnee. Die eigentliche
Eiscreme ist vermutlich eine Erfindung der Chinesen. Kein geringerer
als Marco Polo brachte im Jahre 1293 das Rezept dieser Spezialität v.
Hofe des Kublai Khan mit. Der Druchbruch ließ allerdings noch etwas auf
sich warten.
Erst 1660 eröffnete in Paris das erste Eiscafe, gut 100 Jahre später
wurde die Eisbombe erfunden. Kleiner Schönheitsfehler: Mangels
geeigneter Kühlmöglichkeiten mußten die Eisfans früherer Zeiten
ausgerechnet in den heißen Sommermonaten auf die süße Schleckerei
verzichten.
 Uns geht es da schon deutlich besser: Die Industrie bietet ein schier
unüberschaubares Angebot der verschiedensten Eisspezialitäten für jeden
Geschmack. Obwohl aber die Qualität des industriell hergestellten Eises
gerade in geschmacklicher Hinsicht immer besser geworden ist, gibt es
für den echten Eisfan nur einen wahren Genuß: selbst hergestelltes Eis
mit echten Früchten. Die Herstellung ist kinderleicht, die hundert Mark
für eine handelsübliche Eismaschine eine lohnende Investition.
 Bevor Sie sich an das erste Rezept heranwagen, müssen Sie am Abend
zuvor erst einmal den Eisbehälter der Eismaschine in die TK-Truhe
legen. Am nächsten Tag kann es dann losgehen. Die Zutaten für unsere
selbst hergestellte Eiscreme finden sich in fast jedem Haushalt:
Frische oder TK-Früchte, Milch, Joghurt, Buttermilch o. Kefir,
Zitronensaft, Zucker u.
Vanillezucker. Diabetiker können statt des weißen Zuckers auch
Fruchtzucker o. Honig verwenden; wer auf seine Figur achten möchte,
greift zu kalorienfreiem Süßstoff. In der Regel wird das
selbstbgemachte Eis auch gleich gegessen, Zusatzstoffe zum Konservieren
oder Stabilisieren sind daher überflüssig. Ansonsten gilt: Erlaubt ist,
was schmeckt.
 Die Angaben für das Fruchteis sind für eine Maschinenfüllung gedacht.
Die Früchte, Zucker und Zitronensaft werden püriert und dann mit
Joghurt o.
Sahne gemischt. Zucker und Zitronenmenge sind Richtwerte und können
nach Geschmack und Obstsorte variiert werden. Säuerliches Obst braucht
meist etwas mehr Süße und wenig bis gar keinen Zitronensaft, sehr süßes
Obst etwas mehr Zitronensaft und kaum Zucker.
 Die fertige Masse kommt in die Eismaschine, aber Vorsicht: Nicht zu
voll füllen, sonst wird das Eis nicht richtig durchgekühlt. Jetzt die
Eismaschine gut eine halbe Stunde lang rühren lassen - fertig. Am
besten schmeckt das Eis natürlich, wenn es gleich gegessen wird. Jetzt
hat es nämlich seinen unnachahmlichen Schmelz.
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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© Lothar Schäfer, Dellenburg 11, 44869 Bochum