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Deftiger Kohleintopf

===============REZKONV Format (B&S REZEPT-WEB 1.1)
 
     Titel: Deftiger Kohleintopf
Kategorien: Gemüse, Fleisch
     Menge: 4 Servings
 
      1     Kilo  Spitzkohl  oder jungen Weiß-
                  --  oder  Wirsingkohl
      2           Grüne Paprikaschoten  je 
                  -- ca. 200 g
    150    Gramm  Karotten
      2   Dose/n  geschälte Tomaten  a je 500 
                  -- g Einwaage
                  Salz
                  Pfeffer
    300    Gramm  Kalbfleisch, durchwachsen
    300    Gramm  S
                  -- chweinefleisch,durchwachsen 
                  --  Nackenfleisch
    100       ml  Sonnenblumenöl
      1   Scheib. Schweinebauch  a ca. 150 g
 
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                  Brigita Celic  Essen & 
                  -- Trinken 02/1985
                  Vermittelt von R.Gagnaux
 
 
Den Kohl vierteln und grob vom Strunk schneiden. Gründlich abbrausen
und gut abtropfen lassen. Die Paprikaschoten längs vierteln, putzen,
waschen und quer in ca. 1cm breite Streifen schneiden. Die Karotten
schälen, waschen und in Scheiben schneiden. Die Tomaten abtropfen
lassen.
 Kohl, Paprikaschoten und Karotten in einer großen Schüssel mischen.
Herzhaft mit Salz und Pfeffer würzen.
 Kalb- und Schweinefleisch nicht zu klein würfeln, Fleischwürfel mit
Salz und Pfeffer bestreuen.
 Dann Gemüse, Fleisch und Tomaten in einen gewässerten Römertopf (oder
in einen großen eisernen Topf mit fest verschließbarem Deckel)
einschichten. Alles gut zusammenpressen, damit es hineinpasst. Das Öl
darüberträufeln und die mit Salz gewürzte Scheibe Schweinebauch
obendrauf legen. Den Topf schließen und auf die zweitunterste
Einschubleiste des Backofen setzen. Bei 175 bis 200 Grad ungefähr zwei
Stunden garen.
 Mit Bauernbrot direkt aus dem Top servieren. Wer mag, kann noch Creme
fraiche oder Sauerrahm extra dazu reichen.
 Tipp: Man kann anstatt Schweine- und Kalbfleisch auch Rind- oder
Lammfleisch verwenden. Oder man kann alle Fleischsorten gleichzeitig
nehmen. In jedem Fall aber gehört eine Scheibe Schweinebauch an den
Topf, weil dadurch das Gericht besonders saftig wird.
 
:Quelle         : Kochfreunde-Rezeptsuche (http://kochfreunde.ruhr-uni-bochum.de)
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© Lothar Schäfer, Dellenburg 11, 44869 Bochum